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TOP 5 - Führungsthesen

Aktualisiert: 28. Mai 2018

Wer sich auskennt, erntet mehr Erfolg.


1. Digital egal! – Persönlichkeit lässt sich nicht digitalisieren!

Persönliche Veränderung, Flexibilität, geringe Planbarkeit, Fehlen von Halt und Orientierung: all das erfordert Sozialkompetenz, Empathie und Führungskompetenz im Unternehmen – Persönlichkeit ist nicht digitalisierbar!


(Foto: Fraunhofer IPA)


2. Computerprogramme können keine Menschen führen! IT als Impuls- und Ideengeber sowie Motivations- und Kreativitätsförderer? Kreativität ist nicht programmierbar! Teamspirit entwickeln, Konflikte lösen, Identifikation mit dem Job schaffen: all das können agile Führungspersönlichkeiten, aber kein Logarithmus aus „Nullen und Einsen“.


3. Führungskraft – Menschenkenner statt Fachexperte! Führungskräfte haben immer seltener einen Wissensvorsprung. Sie müssen sich auf Expertise und Loyalität verlassen. Sie müssen Spezialwissen und die individuellen Stärken einbinden und fördern.


4. Je mehr Digitalisierung, desto mehr emotionale Intelligenz! Emotions- und seelenlose Technik erfordert einen persönlichen, emotionalen, wertschätzenden und vertrauensvollen Umgang, der Orientierung, Halt und Sicherheit gibt.


5. Führung ist Beziehung - Leader aus Fleisch und Blut können Menschen erreichen! Sinnsuche und Selbstverwirklichung stehen vor Prestige und Status im Job.

Generation Y: „Was bedeutet das beruflich und privat für mich?“ Engagement durch Empathie.


(aus Liebermeister, B.: Digital ist egal… Offenbach, 2017)



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